Wichtel 2022

Es wichtelt nicht nur zur Weihnachtszeit

Bei MONTEROSA erscheinen nicht nur Geschichten, sondern wir erleben auch Geschichten, die uns sehr berühren, wie diese hier:

Ende des ersten Coronajahres (2020) meldete sich zum ersten Mal eine Wichtelin, die gerne Bücher verschenken wollte und damit sowohl MONTEROSA als auch betroffenen Kindern etwas Gutes tun wollte. Mehr dazu finden Sie auch hier.

Diese Wichtelin hat sich nun am ersten Tag des neuen Jahres wieder gemeldet und mir folgende Mail geschrieben:

„Liebe Claudia,
das neue Jahr soll für Dich auch mit einer guten Nachricht starten. Bitte verschenke nochmal 15 Bücher Deiner Wahl an eine Einrichtung, die Du Dir auswählst. Es ist wichtig, dass das, was Du machst, auch 2022 in die Welt getragen wird.“

Ich habe mich riesig darüber gefreut. Es ist schön, wenn man merkt, dass Menschen an einen denken und wenn ein neues Jahr so startet. Und es ist schön, erleben zu dürfen, dass das, was wir alle gemeinsam bei MONTEROSA machen und entwickeln, als wertvoll und hilfreich geschätzt wird. Und weil es eigentlich schade ist, wenn sich nur eine Einrichtung darüber freuen darf, habe ich das „Geschenk“ in Absprache mit der Wichtelin etwas abgewandelt, und zwar darf ich es so machen:

Die Wichtelin verschenkt 15 Bücher eurer / Ihrer Wahl an Menschen, die mit den Büchern arbeiten, also an Therapeuten, Psychologen, Sozialarbeiter, Kliniken, etc.

MONTEROSA legt noch 7 Bücher drauf, dann sind es nämlich insgesamt 22 Bücher, passend zum Jahr 2022. Und MONTEROSA verschenkt die Bücher an Menschen, die NICHT mit den Büchern arbeiten, also an Eltern, Großeltern, etc. Also für zu Hause.

Die Bücher könnt ihr euch auf der Buchseite aussuchen. Jeder darf sich nur ein Buch aussuchen. Sobald alle 22 Bücher (15 + 7) vergeben sind, ist diese Bescherung leider zu Ende. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, etc.

Wer ein Buch möchte, schreibt gerne eine Mail an: info@monterosa-verlag.de, mit der Angabe, welches Buch ihr gerne möchtet und ob ihr es für zu Hause oder für die Arbeit verwendet.

Und wenn ihr möchtet / Sie mögen, schreiben Sie uns gerne, ob wir Ihre / Eure Einrichtung im nächsten Blog erwähnen dürfen, oder nur die Stadt, oder was auch immer.

Es grüßt euch herzlich und sagt ganz herzlich Dankeschön an die Wichtelin,

Eure/Ihre

Claudia Gliemann

DANKE für alles in diesem Jahr!

Was für ein Jahr! Das zweite Corona-Jahr! Ein Kessel Buntes. Wie dieses Feuerwerk.

Ich danke euch allen sehr für alles, was wir in diesem Jahr gemeinsam entwickelt, entworfen, geplant und umgesetzt haben, jeder auf seine Weise und jeder richtig toll! Ich weiß das sehr zu schätzen. Herzlichen Dank dafür!

Ich wünsche euch und Ihnen alles Gute für das Jahr 2022!

Eure/Ihre Claudia Gliemann

P.S.: MONTEROSA macht eine Woche Neujahrspause und zwar bis zum 10.1.2022.

Geschafft! Endlich ist es so weit! Jubel!

Nach dreieinhalb Jahren Arbeit an „Papas Seele hat Schnupfen – ein Muffin für Nele“ dürfen wir Ihnen heute unser neues Werk rund um „Papas Seele hat Schnupfen“ vorstellen. Unter dem Motto: „Papas Seele hat Schnupfen – die Reise geht weiter“ geht es im neuen Buch um den Aufenthalt eines Elternteils in der Psychiatrie. Wie ist es dort? Was wird dort gemacht? Welche Therapien gibt es? Welche Krankheiten werden dort behandelt? Und vieles andere mehr.

Während des Krankenhausaufenthaltes schreiben sich Nele und ihr Vater Briefe und in 23 Kapiteln wird das Leben in einer Klinik für die Seele vorgestellt, und zwar in einer Mischung aus erzählendem Kinderbuch und Sachbuchelementen.

Für dieses Buch durfte ich zwei Wochen im kbo-Inn-Salzach-Klinikum hospitieren und den Alltag in einer Klinik kennenlernen.

Als Verlegerin und Autorin danke ich allen, die an diesem Buch beteiligt waren, sehr herzlich. Und es waren viele 😉 Für mich und sicher für viele von uns war dieses Buch, das immerhin 194 Seiten umfasst, ein Mammutprojekt. Solche Bücher habe ich früher nur übersetzt, aber nicht selbst geschrieben oder verlegt.

Wir alle haben viel Liebe in dieses Buch gepackt. Ich finde, das sieht man dem Buch an und ich hoffe, Sie sehen es auch.

Vor allem aber hoffe ich, dass das Buch vielen Kindern und Eltern die meist doch längere Zeit eines Klinikaufenthaltes verkürzen kann und den Kindern, die zu Hause sind, einen kleinen oder größeren Einblick gewähren kann in die Welt, in der ihr Vater oder ihre Mutter gerade ist und die selbst viele Erwachsene nicht kennen. Und dass das Buch Eltern und Angehörige entlastet, denen manchmal die Worte fehlen, um eine Krankheit zu beschreiben, die man nicht sieht oder in diesem Fall ein ganzes Krankenhaus für Krankheiten, die man nicht sieht.

Mehr finden Sie auch auf der Seite zum Buch und in unserer Pressemitteilung.

GOLD zur Adventszeit = Lametta?

Nachdem wir letztes Jahr für unser Jubiläumsbuch zu 10 Jahren MONTEROSA „Rotkäppchen, wie geht es dir?“ beim ICMA-Award mit einem „Award of Excellence“ ausgezeichnet wurden, haben wir uns dieses Jahr wieder beworben und unser Buch „Ein Schlüssel für Mama“ wurde ebenfalls ausgezeichnet.

Allerdings nicht mit einem „Award of Excellence“. Auch nicht mit „Bronze“ oder „Silber“. Sondern mit GOLD. Wow! Wie toll! Ich freue mich unglaublich über diesen internationalen Preis und die damit verbundene Wertschätzung und Anerkennung unserer Arbeit, und noch dazu auf internationalem Niveau.

Hier der Link zu den Preisträgern des letzten Jahres im Bereich Kinderbuch:
https://icma-award.com/10-icma-books-2#toggle-id-5

Letztes Jahr wurden im Bereich Kinderbuch folgende ICMA-Awards vergeben:

2 x GOLD
2 x Silber
4 x Award of Excellence

Ich danke Herrn Norbert Küpper, den Ausrichtern des Awards, der Jury und allen Beteiligten für diese großartige Auszeichnung. Es ist meine erste GOLD-„Medaille.“ Und es ist so unglaublich schön!

Außerdem möchte ich mich sehr herzlich bei allen bedanken, die an diesem Buch mitgearbeitet haben, denn nur wir alle gemeinsam haben – wie auch ich finde – ein so wunderschönes Buch entwickeln können.
Gemeinsam und jeder für seinen Bereich haben wir lange überlegt (Welches Format? Welches Papier? Prägung? Welche Schrift? Schriftfarbe? Welche Szenen werden wie umgesetzt?), gefeilt, entwickelt, im letzten Moment doch noch die ursprüngliche Küchenszene über den Haufen geworfen und bei Eberl & Kœsel für das Cover die Finger auf dem Schlüssel der Prägung von Hand herausgefeilt, und vieles andere mehr.

An diesem Buch haben mitgearbeitet:

Natalia Bzdak: Illustration & Buchgestaltung
Mario Drechsler: Lithografie
Lektorat: Sabrina Weber
Fachliches Lektorat: Christiana Puschak, Felicitas Runge
Druck und Bindung: Eberl & Kœsel GmbH & Co. KG

Vielen herzlichen Dank euch allen. Es war mir eine Freude und eine Ehre, dieses Buch gemeinsam mit euch allen zu entwickeln.

Entstanden im Rahmen von HopeLit:
Entstanden ist es im Rahmen der Initiative: www.hopelit.de. Und ohne HopeLit – und letzten Endes ohne CORONA – gäbe es dieses Buch nicht.

Deshalb ein herzliches Dankeschön an alle HopeLit:innen, die gemeinsam mit mir „Ein Schlüssel für Mama“ zunächst für HopeLit entwickelt haben.

Worum geht es?

Entstanden ist „Ein Schlüssel für Mama“ während des ersten Lockdowns. Damals habe ich gemeinsam mit sechs anderen Frauen aus der Buchbranche „HopeLit“ gegründet und mit vielen anderen weiterentwickelt, um Kindern und Erwachsenen in dieser dramatischen Zeit zu helfen und zwar durch Hoffnung in Form von Literatur. Kostenlos. Digital.

So sind im Laufe der Zeit diverse Geschichten und Informationen rund um Corona entstanden, und in diesem Zusammenhang eben auch „Ein Schlüssel für Mama“.

In dem Buch geht es um eine Musikerin, die ihren Beruf aufgrund der Corona-Krise nicht mehr in der gewohnten Form ausüben kann. Sie stürzt in eine Krise und erklärt ihrer Tochter Frieda ihre Gefühle anhand der Metapher eines Sturms, der Bäume umgeweht hat, und dass erst wieder neue Bäume gepflanzt werden müssen, und dass dies Zeit braucht.

Natalia Bzdak hat unglaublich schöne, moderne, kluge und phantasievolle Bilder für die Umsetzung dieses teilweise „abstrakten“ Themas gefunden.

Corona ja oder nein?

Als wir die Geschichte dann bei MONTEROSA in ein Buch umgesetzt haben, habe ich mir lange überlegt, ob ich Corona als Auslöser der Traurigkeit lasse. Letzten Endes habe ich mich dafür entschieden, weil Corona einerseits ein Stück Zeitgeschichte ist. So gesehen ist dieses Buch auch eine Art Erinnerung an diese Zeit.

Außerdem finde ich, kann man das Buch trotz des Corona-Bezugs auch gut in andere Lebenslagen transferieren, und zwar für alle jene Momente, in denen etwas Wichtiges in unserem Leben plötzlich wegbricht: Für Momente wie Arbeitslosigkeit, Trauer, Verlust. Für Kinder und Erwachsene.

Vielleicht schauen Sie sich das Buch ja einmal an?

In der Pressemitteilung des ICMA-Awards heißt es:

Ergebnisse des 12. ICMA-Award

Anzahl der Einreichungen
Mit 406 Arbeiten gab es in diesem Jahr eine leichte Zunahme gegenüber dem Vorjahr. Die Medien-Branche erholt sich allmählich vom Corona-Schock.

Wichtige Partner: Dd – Designdenmark und Motovun Group
Zwei Organisationen unterstützen den ICMA-Award:

– Designdenmark ist Dänemarks Berufsverband für Designer und Designdenker. Auf der Website heißt es: „In Allianzen verstärken wir den Einsatz von dänischem Design.“ Die Organisation ermöglichte das Jury-Meeting in Kopenhagen. Das Treffen fand im historischen Börsengebäude statt.
– Motovun Group of International Publishers ist ein weltweiter Verband von Buchverlagen. Zu ihm gehören mehr als 80 Verlage weltweit. Viele Mitgliedsverlage nehmen am ICMA-Award für Bücher teil. Der ICMA-Award ist ebenfalls Mitglied der Motovun Group.

Aus diesen Ländern kamen die Einreichungen
Einreichungen aus 21 Ländern zeigen, dass der ICMA-Award international sehr gut etabliert ist.
Teilnehmer kamen aus diesen Ländern: Australien, Taiwan, Volksrepublik China, Südafrika, USA, Schweden, Finnland, Dänemark, Niederlande, Luxemburg, Frankreich, Italien, Rumänien, Tschechische Republik, Slovakei, Ungarn, Großbritannien, Irland, Österreich, Schweiz und Deutschland.

Gleichbleibend hohe Qualität der Arbeiten
Man kann keinen Rückgang der Qualität der eingereichten Arbeiten feststellen. Design, Typografie, Fotografie bleiben auf dem hohen Niveau, das vor der Krise bereits zu sehen war.

Kimi Auszeichnung

And 2 KIMIS go to ….

Auf der Homepage des KIMI-Siegels steht:

„Einmal pro Jahr zeichnen die KIMI-Jurys, bestehend aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, aus der großen Anzahl an Neuerscheinungen diejenigen aus, die bunt und fröhlich, realistisch und fantasievoll, vor allem aber beiläufig vielfältig und ohne Klischees und diskriminierenden Zuschreibungen aus der Welt von Kindern und Jugendlichen erzählen.“

„Im Mai 2019 wurde das Siegel zum ersten Mal an 40 Kinder- und Jugendbücher verliehen.“

Seither wurde das Siegel jedes Jahr verliehen. Und zwar nicht nur an eine*n Preisträger*in, sondern an viele.

In den letzten Jahren haben sich die Bücher im Hinblick auf Diversität, die dargestellten Personen und auch die behandelten Themen deutlich verändert.

Meiner Meinung nach hat das KIMI-Siegel mit zu dieser Veränderung beigetragen, wenn nicht sogar sehr viel.

Deshalb: Herzlichen Dank an das KIMI-Team, die Initiator*innen und die Organisator*innen. Sie haben etwas sehr Wichtiges geleistet und ich finde, dieser große Verdienst hätte ebenfalls nicht nur einen Preis verdient.

Als Autorin und Verlegerin freue ich mich unglaublich über dieses Siegel und werde auch im nächsten Jahr wieder teilnehmen.

Alle Preisträger*innen (Autor*innen und Illustrator*innen) durften Statements oder Dankesworte dazu einreichen.

Hier mein Dank als Autorin für das KIMI-Siegel für „Papas Seele hat Schnupfen“:

First of all: I would like to thank KIMI 😉

Wenn man einen Preis gewinnt, ist das immer etwas Großartiges und Besonderes. Es ist nicht alltäglich und nicht selbstverständlich. Jeder Preis steht meist für etwas anderes. In der Buchbranche gibt es für Bewerbungen um Preise sehr oft Fristen, meist betragen diese etwa ein Jahr. Bei KIMI ist das anders. Hier dürfen auch ältere Bücher eingereicht werden. Deshalb ist es etwas sehr Besonderes, wenn ein Buch, das schon sieben Jahre alt ist, noch mit einem Preis bzw. Siegel ausgezeichnet wird.

Aber das ist nicht das einzige Besondere an KIMI. Über die Verleihung des KIMI-Siegels freue ich mich auch noch aus anderen Gründen.

1.) Mit dem KIMI-Siegel prämieren Sie Inhalt und Gestaltung. Ihnen sind die behandelten Themen wichtig.
2.) Dabei zieht sich Diversität und Vielfalt durch ihren Preis. Die von Ihnen prämierten Bücher sollen nicht nur diverse Themen behandeln. Ihre Jury ist ebenso divers und vielfältig wie die Bücher, die Sie auszeichnen: sie kommen von vielen verschiedenen Verlagen, nicht selten auch von Verlagen, die vielleicht nicht unbedingt jeder kennt.
3.) Nicht nur eine:r kann gewinnen. Sie vergeben ein Siegel, ein Gütesiegel, und es darf viele davon geben.
4.) Es gibt nicht nur eine Kategorie, sondern Sie wissen es auch zu schätzen, wenn man bestimmte „Dinge“ gut gemacht hat. Auch daran haben Sie gedacht.
5.) Wir als Preisträger:innen dürfen Ihnen Dankesworte oder Grußworte zur Preisverleihung zukommen lassen
6.) Das Siegel wird in Zusammenarbeit mit einer Hochschule vergeben.
7.) Sie machen Bücher sichtbar, die vielleicht nicht unbedingt zum Standardbestand einer Buchhandlung gehören.

Als Autorin freue ich mich riesig über dieses Siegel für „Papas Seele hat Schnupfen“, weil ich es großartig finde, mit einem Preis ausgezeichnet zu werden, der all diese Punkte erfüllt.

Ich danke allen Beteiligten, die dazu beigetragen haben, dass dieses Buch entstehen durfte sehr herzlich für die großartige und vertrauensvolle Zusammenarbeit, damit aus meiner Idee und meinem Text „Papas Seele hat Schnupfen“ werden konnte.

Herzlichen Dank an Sie, liebe Jury, für dieses Siegel. Es ist eine Bereicherung für die Kinderbuchbranche und als Kinderbuchautorin. Er macht sie bunter. Wie Ihr Chamäleon. Und vielfältiger.

Es erfüllt mich mit Freude, und es ist eine Ehre, damit ausgezeichnet zu werden. Und das gleich zweifach in einem Jahr.

Und hier mein Dank als Autorin für das KIMI-Siegel für „Rotkäppchen, wie geht es dir?“:

Liebe KIMI-Jury,

als Autorin dieses Buches danke ich Ihnen sehr herzlich dafür, dass Sie „Rotkäppchen, wie geht es dir?“ mit dem KIMI-Siegel auszeichnen. Die Tatsache, dass Sie dieses Buch auszeichnen bedeutet, dass Sie es verstanden haben und dass Sie dem behandelten Thema Bedeutung und Gewicht schenken. Und dass Sie der Meinung sind, dass wir alle, die gemeinsam an diesem Buch gearbeitet haben, es gut gemacht haben und es für die Arbeit mit Kindern gut eingesetzt werden kann.

Das freut mich wirklich sehr. Ich wünsche mir, dass „Rotkäppchen, wie geht es dir?“, in dem es um Trauma, Traumafolgen und Therapie geht, in Schulen und Einrichtungen präventiv eingesetzt wird, da man das Buch sowohl einfach als Rotkäppchen-Adaption schon mit Kindern ab sechs Jahren lesen kann, aber genauso damit auch präventiv und therapeutisch arbeiten kann.

Als Autorin bin ich sehr glücklich über dieses Buch und auch über die Umsetzung. Und über das KIMI-Siegel für „Rotkäppchen, wie geht es dir?“

Herzlichen Dank, liebe KIMI-Jury.

Wie toll, dass es Sie gibt!

Mit besten Grüßen

Ihre

Claudia Gliemann (Autorin)

Ein Schlüssel für Mama

Vorher – Nachher

Nach „Papa Elefant – wie geht es dir?“ haben wir mit „Ein Schlüssel für Mama“ aus einem zweiten HopeLit-Text ein Buch entwickelt, das bei MONTEROSA erschienen ist. Oben seht ihr das HopeLit Cover und das, was wir daraus gemacht haben.

Mich hat das an die „Vorher-Nachher“-Bilder erinnert. Herausgekommen ist ein, wie wir finden, wunderschönes Buch.

Frisch aus der Druckerei

Gestern sind gleich zwei neue „Bücher“ im Verlag eingetroffen.

Einmal unsere neueste Neuerscheinung: „Ein Schlüssel für Mama“. Und es ist soooo schön geworden. Sogar die Goldprägung sieht man auf dem Foto.

Außerdem durfte ich als Autorin zum ersten Mal in der „allmende“ mit dabei sein, einer Zeitschrift für Literatur, die in Karlsruhe herausgegeben wird und die sich in ihrer 107. Ausgabe der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur widmet. 

Mehr über die Ausgabe finden Sie hier: http://www.allmende-online.de.

Ein Schlüssel für Mama

#The Papas and the Mamas

Nach Papas Seele hat Schnupfen und Papa Elefant – Sind wir bald da? geht es bei MONTEROSA endlich auch einmal um eine Mama. (Was sich viele schon lange gewünscht haben.)

In Ein Schlüssel für Mama erzählt das Mädchen Frieda von ihrer Mutter und von Corona. Dabei handelt ein Ein Schlüssel für Mama von Gefühlen jenseits von Kennziffern und Werten. Von möglichen Gefühlen von Musikern und Künstlern und damit vielleicht auch stellvertretend von vielen Menschen, die in der Corona-Zeit einen wichtigen Teil ihrer Arbeit aufgrund der Lockdowns nicht mehr ausüben durften.

Illustriert hat das Buch die unglaublich talentierte Natalia Bzdak. Ein Schlüssel für Mama ist ihr erstes Buch. Und es ist soooo schön geworden!

Es war mir eine Freude und eine Ehre, dass mein Text diese Illustrationen, die einfach nur zum Eintauchen und zum Sich-darin- -verlieren sind, hat erblühen lassen und Natalia bei MONTEROSA ihr erstes Bilderbuch illustriert hat. Auf noch viele wunderschöne neue Kreationen! Bei MONTEROSA oder anderswo.

Mehr über das Buch finden Sie hier.

Tandem Papa Elefant

Papa Elefant – Sind wir bald da?

Wie kam es zu dem Tandem Claudia Gliemann & Ann Cathrin Raab?

Wir beide kennen uns seit einer Begegnung auf der Kinderbuchmesse in Bologna, als ich (Claudia Gliemann) ganz naiv meinte, die Welt würde auf einen neuen Kinderbuchverlag warten (na ja, ganz so war es nicht, aber irgendwie auch schon, wie sonst käme man auf die Idee, einen neuen zu gründen …)

Und so stand ich dann an meinem Regalbrett am Gemeinschaftsstand der Frankfurter Buchmesse in Bologna. Gegenüber bei einem großen deutschen Kinderbuchverlag – und bei allen großen Verlagen und Ständen – standen die Illustrator:innen Schlange. Nur vereinzelt verirrten sich Illustrator:innen auch an mein Regalbrett. Eine davon war Ann Cathrin Raab, die sich daraufhin regelmäßig vor den deutschen Buchmessen bei mir meldete, um einen Termin mit mir zu vereinbaren. So waren wir jahrelang in Kontakt. Und als ich dann die Idee zu HopeLit hatte, habe ich sie gefragt, ob sie nicht den Bereich „Illustration“ leiten möchte. Das wollte sie sehr gerne. So entstand HopeLit und unsere Zusammenarbeit.

Nach einem langen Weg, wie bei Papa Elefant, kamen wir so an einer Zieletappe an, die wir vor zehn Jahren noch gar nicht kannten und die wir uns so vielleicht auch nicht zu träumen gewagt hätten. Denn mittlerweile sind wir richtige Papa Elefant-Fans geworden. Und nicht nur wir.

Und so gilt hier, wie auch in vielen anderen Situationen in unserem Leben: Was lange währt, wird endlich gut. Wir freuen uns über und auf unser erstes gemeinsames Buch!

Papa Elefant wurde von mir geschrieben und von Ann Cathrin wunderschön, liebevoll, warmherzig und humorvoll illustriert. Ich bin begeistert davon, mit wie wenigen Strichen sie unglaublich viel ausdrücken kann.

Papa Elefant und sein Sohn haben schon jetzt Herzen erobert, und wir hoffen, es folgen noch viele mehr. Auch in anderen Ländern.

Von daher hat sich mit diesem Buch nach 10 Jahren ein Kreis geschlossen, über den ich als Autorin und Verlegerin sehr froh bin.

Ach, und weil wir uns so freuen – zwischen Maisstängeln und in moosigen Wäldern – haben wir gleich noch mehr entwickelt. Mehr dazu und auch die im Buch angekündigte Überraschung finden Sie weiter unten auf dieser Seite im Downloadbereich.

Wer hat das Buch unterstützt?

Unterstützt wurde das Buch von vielen fleißigen Helfern bei HopeLit und bei MONTEROSA.
Und es wurde finanziell unterstützt vom Kulturamt der Stadt Karlsruhe.
Wir bedanken uns sehr herzlich für die Wertschätzung und Unterstützung aller Beteiligter! ELEFANTENSTARK!

Fanpost Fächer mit Elefant

Die Elefanten rasen durch …

Wie cool! Wir haben schon die erste Fanpost erhalten, und zwar von Fritz. Als es so heiß war, hat er aus den Elefanten einen Fächer gebastelt, und jetzt, wo es etwas kälter ist, hat er die beiden unterwegs gemalt.

Ganz herzlichen Dank dir, lieber Fritz! Wir haben uns sehr gefreut.

Fritz