Rotkäppchen, wie geht es dir? – Alle Wichtelgeschenke sind mittlerweile vergeben.

Rotkäppchen, wie geht es dir? – Alle Wichtelgeschenke sind mittlerweile vergeben.

Eine Wichtelin wollte ja gerne 10 Exemplare von „Rotkäppchen, wie geht es dir?“ an soziale Einrichtungen und Menschen verschenken, die mit Kindern und Erwachsenen arbeiten, die traumatische Dinge erlebt haben. Und sie hat mir überlassen, an wen ich die Bücher versende. Dabei habt ihr mir geholfen. Herzlichen Dank dafür! Alle 10 Exemplare wurden mittlerweile versandt und Rotkäppchen freut sich sehr auf die Begegnungen dort.

Herzlichen Dank an euch!

Wichtel unterwegs

Nicht nur zur Weihnachtszeit passieren nicht selten Dinge, mit denen man nicht gerechnet hat. Anrufe zum Beispiel. So habe ich heute einen Anruf erhalten von einer Weihnachtswichtelin, die gerne eine Buchpatenschaft übernehmen möchte, eigentlich eher zehn. Sie hat zehn Exemplare von „Rotkäppchen, wie geht es dir?“ bestellt und verschenkt diese an Einrichtungen, die gerne damit arbeiten möchten. Ist das nicht eine schöne Idee? Ich habe mich so darüber gefreut! Drei davon sind schon vergeben. Sieben sind noch übrig.

Und diese darf ich selbst verschenken.

Und da kommt ihr ins Spiel:
Falls ihr eine Einrichtung kennt, von der ihr der Meinung seid, dass diese gut mit „Rotkäppchen, wie geht es dir?“ arbeiten könnte und sich darüber freuen würde, dann schreibt mir gerne an: claudia.gliemann@monterosa-verlag.de

Und schreibt mir die Einrichtung, an die ich das Buch versenden lassen darf. Ich freue mich, von euch zu hören.

Herzliche Grüße

Eure Claudia Gliemann

Rotkäppchen, wie geht es dir?

Mein Jubiläumsbuch ist gleichzeitig mein erstes Märchenbuch. Und hier habe ich mich gefragt: „Rotkäppchen, wie geht es dir?“ Wie ging es Rotkäppchen, als ihm bewusst wurde, dass der Wolf die Großmutter gefressen hatte? Als es selbst in Lebensgefahr war? Und wie ging die Geschichte weiter?

Rotkäppchen, wie geht es dir? erzählt eine mögliche Variante. Aber nicht nur das. Es wirft auch andere Fragen auf. Wie geht es Mädchen und Jungen, wenn sie Schlimmes erleben oder mit ansehen mussten? Wie fühlen sie sich? Wie schaffen sie es, damit zu leben? Was hilft ihnen?

Nicht zuletzt handelt Rotkäppchen, wie geht es dir? von Vertrauen. Vom Scheitern. Vom Hinfallen und Wiederaufstehen. Vom Nicht-Aufgeben. Es handelt davon, dass schlimme Dinge passieren, Dinge, die wehtun und belasten. Manchmal auch Dinge, die unglaublich, unfassbar, unvergesslich sind. Die trotzdem vergessen werden.

Und irgendwie doch nicht. Dann ist es gut, wenn man nicht alleine ist. Wenn man jemanden an seiner Seite hat, wie den Bären in der Geschichte, dem man von seinen Sorgen erzählen kann, nach und nach, und dann Moment für Moment langsam wieder zu vertrauen lernt.

Ich freue mich sehr, dass ich für mein Jubiläumsbuch eine der renommiertesten Kinderbuchillustratorinnen Estlands gewinnen konnte: Regina Lukk-Toompere, mit der ich das Buch in den letzten Monaten gemeinsam entwickelt habe und die meinen Text in den letzten Monaten in einfach wunderschöne, berührende, witzige, liebevolle und zarte Bilder umgesetzt hat und ihm dadurch Elemente geschenkt hat, auf die ich selbst nie gekommen wäre. Begonnen haben wir im Januar 2020. Die dunklen Seiten des Buches, in denen Rotkäppchen in seiner Hütte sitzt und nur durch ein Fenster Licht hereinscheint, sind wärend des Lockdowns entstanden und haben dadurch noch eine ganz andere Komponente. Eigentlich wäre ich zur Abnahme nach Estland gefahren. Das Treffen in Estland haben wir vorerst verschoben.

Als Autorin und Verlegern bin ich sehr stolz auf dieses Buch und ich wünsche mir sehr, dass es auf der ganzen Welt viele Leser findet. Und ich wünsche mir, dass es nicht nur Mut macht, sondern auch tröstet.

Und es gibt auch schon die ersten Stimmen zum Buch:
Professor Dr. Silvia Denner, Vorstand des Kinderschutzzentrums Dortmund, schreibt dazu:

„Kinder können auch schwierigste Erfahrungen bewältigen und wieder lernen zu vertrauen. Aber sie brauchen dazu liebevolle, geduldige und verstehende Bezugspersonen, die sie auf diesem Weg begleiten. Dieses Buch macht uns das deutlich.“

Ich wünsche „Rotkäppchen, wie geht es dir?“ sehr viel Erfolg und bedanke mich sehr herzlich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass dieses Buch zu dem wurde, was es ist. Und ich würde mich sehr freuen, wenn es von vielen Rotkäppchen und Bären gelesen würde und zeigen würde: „You’ll never walk alone.“ Und auch von allen anderen, um besser zu verstehen, wie es Rotkäppchen ging.

Auszeichnung:

  • Winner 2020: Tallinn Illustrations Triennial

Mit herzlichen Grüßen

Eure und Ihre
Claudia Gliemann

Ausgezeichnet!

Jetzt schon Ausgezeichnet!

Wow! Unser Jubiläumsbuch bekommt für seine Illustrationen schon Preise, bevor es erschienen ist. Wir freuen uns sehr darüber.

Und weil so ein Jubiläumsbuch ja etwas ganz Besonderes ist, lassen wir es noch etwas spannend 😉.

Demnächst mehr bei MONTEROSA.

Wie Mamas Welt wieder farbig wurde

Auftragsprojekt Claudia Gliemann: Bilderbuch der Stadt Dortmund zum Thema „Postpartale Depression“ für Dortmund und andere Kommunen

Seit 2017 darf ich nun schon mit „Papas Seele hat Schnupfen“ als Projekt der Deutschen DepressionsLiga e.V., gefördert von der AOK, in Deutschland auf Lesereise sein und in Klassenzimmern, Projekten für Kinder psychisch kranker Eltern, in sozialen Einrichtungen und auch auf Tagungen für Fachpersonen zu Gast sein. Bei meinen Reisen habe ich immer wieder gesehen, wieviele unglaublich tolle Projekte es für Familien gibt, wieviele engagierte Menschen, die mit ganzem Herzen bei diesen Kindern und Familien sind und die ich kennen lernen durfte, und dass es auf der anderen Seite aber immer noch viele Familien gibt, die nicht wissen, wo sie Hilfe finden können bzw. die bestehenden Hilfsangebote nicht annehmen.

Lange habe ich gemeinsam mit anderen überlegt, wie man diese Kluft schließen könnte. Es gab diverse Möglichkeiten und schließlich konnte ich zusammen mit der Stadt Dortmund eine Variante umsetzen, die wir alle sehr gut fanden: Ein Bilderbuch 😉 Wie könnte es auch anders sein … 😉

In den letzten zwei Jahren durfte ich nun zusammen mit Mitarbeiterinnen der Stadt Dortmund und der Dortmunder Künstlerin Ulla Schönhense ein neues Buchprojekt umsetzen, in dem es um postpartale Depression geht und das exemplarisch am Beispiel einer Familie aus Dortmund den Weg zur Hilfe zeigt und die entsprechenden Einrichtungendie der Stadt erklärt, die entsprechenden Ansprechpartner nennt und das von der Stadt Dortmund kostenlos an entsprechende Stellen verteilt wird.

Von Anfang an wollten wir, dass es nicht nur ein Projekt der Stadt Dortmund ist, sondern dass die Datei auch anderen Kommunen zur Verfügung gestellt werden kann, was tatsächlich der Fall ist. So kann in relativ kurzer Zeit ein Wegweiser zur Hilfe in der jeweiligen Regionen entwickelt und zur Verfügung gestellt werden. Es ist quasi ein Baukastensystem, bei dem die Hilfen aus Dortmund durch eigene ersetzt werden dürfen.

Ich finde diesen Ansatz sehr gut, weil wir etwas entwickeln wollten, das einerseits in ganz Deutschland eingesetzt werden kann und trotzdem passgenau für die jeweilige Kommune ist. Das Buch ist unser Vorschlag dafür.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr / Sie in euren sozialen Kanälen oder auf auf persönlichen Kanälen auf das Projekt aufmerksam machen würdet, weil ich glaube, dass es gut ist und gute Hilfestellung zur rechten Zeit geben kann. Man hat davon gehört und kann, wenn Bedarf ist, darauf zurückgreifen.

Unten findet ihr zwei Dokumente, die ich im Auftrag der Stadt Dortmund zur Verfügung stellen darf:

Ich würde mich freuen, wenn ihr darauf verlinken würdet bzw. wenn ihr Euch vorstellen könntet, das Projekt in eurer Kommune umzusetzen.

Herzlichen Dank und beste Grüße

Eure/Ihre

Claudia Gliemann

Webshop ist da!

Endlich! Für alle, die sich schon immer einen MONTEROSA-Webshop gewünscht haben: im zehnten Jahr haben wir auch das geschafft! Bei Runge.

Hier geht es zum Eventum-Shop

Ihr findet dort eine Übersicht über alle Bücher und ich freue mich, wenn unsere Kinder- und Erwachsenenherzen erobern.

Glückwünsche zum Jubiläum

Happy Birthday to you.
Heute wird MONTEROSA 10 Jahre alt. Auch wir verschieben die Feier auf später.
Und es gibt die ersten Glückwünsche:


Liebe Claudia,

großen Glückwunsch zu zehn Jahren Eigenwilligkeit und Durchhaltekraft! Zehn Jahre, in denen nur Bücher entstanden sind, hinter denen du voll und ganz stehst. Das merkt man ihnen an, und so etwas ist rar und wichtig. Mach bloß weiter so!

Herzlich deine Monika Osberghaus

Wenn zwei das gleiche Ziel haben, können sie sich gegenseitig stärken – oder konkurrieren.

Wir haben uns für das Erste entschieden und wünschen dem MONTEROSA VERLAG, seiner unermüdlichen Verlegerin und seinem engagierten, tollen Programm viel Erfolg, erst recht in dieser Krise. Und noch viele wunderschöne Bücher (auf die wir dann ruhig mal neidisch sein dürfen)!

York Bieger
BALANCE buch + medien Verlag
mit KIDS in BALANCE

Glückwünsche von Eva Unterburg, Karlsruher Kind:

Als mich Claudia ansprach, war das in einer Bäckerei. Sie stand mit ihrer roten Schürze hinter der Theke und ich mit duschnassen Haaren davor. „Sie sind doch die Frau, die im Karlsruher-Kind die Buchbesprechungen schreibt, oder?“, fragte sie mich.

So kamen wir vor zehn Jahren ins Gespräch und ich erfuhr, dass ich die Übersetzerin einiger von mir sehr geschätzter Jugendbücher vor mir hatte. Und dann erzählte sie von ihrer Verlagsgründung und dem ersten eigenen Bilderbuch.

„Kleiner großer Berg“ wurde gebührend in den anfangs bescheidenen Verlagsräumen gefeiert und Claudia ließ diesem kleinen Gesamtkunstwerk immer neue folgen.

Mit ihrem untrüglichen Gespür für besondere Themen schafft es Claudia Texte zu schreiben, die weiter reichen, als die meisten Kinderbücher. Es geht um Angst, um Verlust, Leben mit Depression und im jüngsten Buchprojekt den Umgang mit Traumata.

Dabei scheint sie sich ganz in ihre kindlichen Protagonisten einzuspüren und verleiht den vermeintlich schweren Themen eine wunderbare Leichtigkeit und Hoffnung. Kinder fühlen das sofort und sind bei Claudias musikalischen Lesungen quer durch Deutschland voll dabei.

Ich durfte erleben, wie bei der Buchvorstellung von „Papas Seele hat Schnupfen“ sich Betroffene aufs Herzlichste für diese besondere Geschichte bedankten.

Bilderbücher sind wie eine sehr gute Soße. Beste Zutaten werden so lange reduziert, bis der Geschmack rund ist. Und sie sind die am Schwersten zu produzierenden Bücher. Claudia gelingt beides: Das „Einkochen“ ihrer Texte und die perfekte Wahl der jeweils passenden Illustrator*innen. Denn sie setzen immer wieder die Geschichten gekonnt, respektvoll und voller Fantasie in Szene.

Ich freue mich sehr, dass die Bücher aus dem MONTEROSA-Verlag  durch Preise und Ehrungen in der Buchwelt die Aufmerksamkeit erhalten, die sie unbedingt verdienen. Claudia wird uns auch in den nächsten Jahren mit großartigen Buchkindern überraschen – ich bin ganz sicher und wünsche ihr und ihrem ganzen Team von Herzen weiterhin diese ansteckende Begeisterungsfähigkeit, mit der hier Bücher geboren werden.

10 Jahre Monte Rosa Verlag

Vor 10 Jahren dachte noch niemand an Corona. Damals haben wir im Verlags-Büro den kleinen neuen Verlag gefeiert sowie das Erscheinen des ersten Buches: Kleiner großer Berg. Ein Verlag. Ein Buch. Fertig 😉

Seitdem sind 10 Jahre vergangen, 10 andere Bücher erschienen sowie eine CD und das 12. Buch, unser Jubiläumsbuch, befindet sich gerade in Druck.

Viel ist passiert in diesen 10 Jahren. Sie waren gefüllt. Bis zum Rand und meist noch darüber hinaus. Ich glaube, noch nie zuvor war mein Leben so dicht, so intensiv, so bunt, so vielfältig, so turbulent, so alles, wie mit diesem Verlag.

So viele Menschen durfte ich in diesen mehr als 10 Jahren kennen lernen, die mich als Autorin, Verlegerin, Musikerin, Geschäftspartnerin kennen lernen durften.

So viel ist entstanden in diesen Jahren und so viel Neues durfte ich erfahren, entdecken, kennenlernen. Sogar mich. Ich durfte lernen, dass ich Texte schreiben kann, die berühren, dass ich Musik schreiben kann, die ebenso berührt. Ganz zu schweigen von Recht. Buchführung, Geschäftsführung. Und ich durfte erleben, dass klein nicht unbedeutend ist. Sondern anders.

Als Literaturübersetzerin, die bewusst keine Dolmetscherin geworden ist, weil sie nie auf der Bühne stehen wollte und sich auf den hinteren Plätzen immer sehr wohl gefühlt hat, durfte ich erfahren, dass ich mittlerweile sehr gerne auf der Bühne stehe.

Als Autorin durfte ich Einblicke gewinnen in die Lebenswelt von Kindern und Erwachsenen, von Hilfesystemen in ganz Deutschland. Ich habe viele Kinder und Erwachsene kennen gelernt, ihre Sorgen und Nöte, aber auch ihre Freuden. Und ich habe gemerkt, dass ich tatsächlich schreiben kann.

Als Projektpartnerin/Autorin durfte ich mit unterschiedlichen Projektpartnern und Auftraggebern in Deutschland gemeinsam Projekte entwickeln oder in Projekten zu Gast sein. Demnächst darf ich sogar zum ersten Mal im Ausland lesen.

Als Verlegerin durfte ich mit tollen Künstler:innen, Autor:innen und Grafiker:nnen arbeiten und, wie ich finde ganz subjektiv finde, wunderschöne und wertvolle Bücher entwickeln.

Zur Musikerin bin ich aus Not geworden. Weil meine Bilderbücher zu kurz für eine Lesung waren. Also habe ich angefangen, Lieder dazu zu schreiben. Nach der Lesung meinten meine Zuhörer nicht selten: „Die Lieder waren toll.“ …Also habe ich weiter Lieder geschrieben, es entstanden die Lieder zu „Papas Seele hat Schnupfen“, daraus entstand ein Programm, mit dem ich seit 2017 in einem gemeinsamen Projekt mit Deutscher DepressionsLiga e.V. und AOK in ganz Deutschland auf Lesereise bin, und 2019 ein Programm für Erwachsene: „Kaleidoskop“.

Dann kam Corona und ich habe zusammen mit sechs anderen Frauen aus der Buchbranche HopeLit (www.hopelit.de) gegründet, eine Plattform, auf der wir Bücher für Kinder und Erwachsene ehrenamtlich gemeinsam mit vielen anderen kreativen Helferinnen entwickeln und kostenlos zum Download anbieten.

Am 15.9.2010 und auch schon in den Monaten zuvor und den Jahren danach habe ich mir immer gedacht: „Wenn ich einmal fünf Jahre geschafft habe, dann habe ich es geschafft.“ Mittlerweile sind 10 Jahre vergangen und mir ist schon lange klar, dass in der Verlagsbranche Jahre wie im Flug vergehen und man einen sehr langen Atem braucht, selbst von einem sehr kleinen Verlag zu einem kleinen Verlag zu werden. Aber da ich ihn nun schon einmal habe …

In den letzten 10 Jahren ist MONTEROSA drei Mal umgezogen und jetzt mitten in der Durlacher Altstadt zu Hause, in einem Haus, an dem sich Rosen emporranken. Als hätte es auf MONTEROSA gewartet.

Wie bei der Raumsuche hat MONTEROSA sich auch inhaltlich seinen Weg gesucht bzw. ihn gefunden. Vor allem in den schwierigen Themen, weil es das ist, was ich am besten kann: Schwere Themen so umsetzen, dass sie leicht sind.

Und so erscheint demnächst mein Jubiläumsbuch, auf das ich mich sehr freue. Aus ganz unterschiedlichen Gründen. Und auch zu diesem Buch habe ich Lieder geschrieben und es gibt musikalische Lesungen dazu. Bald mehr dazu im Blog und auf der Homepage.

Abschließen möchte ich mit einem großen Dankeschön an die Menschen, die in den letzten mehr als 10 Jahren mit mir die MONTEROSA-Berge erklommen haben und auch in den Tälern da waren, die mir immer wieder zur Seite gestanden haben, mir unter die Arme gegriffen haben, mir ihr linkes und ihr rechts Ohr geliehen haben und mir dadurch immer wieder gezeigt und gesagt haben: „Es ist toll, dass es dich gibt. Und das, was du machst, ist großartig! Es ist es wert!“ Und das war sicher nicht immer leicht.

Danke für alles, was ihr in den letzten 10 Jahren für mich und MONTEROSA getan habt. Ohne euch wäre MONTEROSA nicht MONTEROSA. Und vor allem: Ich arbeite sehr gerne mit euch zusammen und bin froh, dass es euch gibt.

Herzlichen Dank für alles!

Eure

Claudia Gliemann

Fact is stranger than fiction

Wir leben gerade in einer Science-Fiction-Welt. Selbst ich als Autorin hätte mir diese Welt in meiner blühendsten Fantasie nicht vorstellen können. Vor allem mag ich keine Science-Fiction … Trotzdem ist sie real. Und so kommt es, dass die Realität Fiktion wird, dass sich das, was wir gerade erleben, in Geschichten wiederfindet, und zwar in ganz unterschiedlichen Facetten.

Am 16.3.2020 habe ich in diversen Medien Mitstreiter*innen für eine Internetplattform gesucht, um Kindern und Erwachsenen in dieser so wirren Zeit Hilfe und Unterstützung zu bieten, Information, Unterhaltung, Beschäftigung, Hoffnung und Mut. Eigentlich wie bei MONTEROSA. Nur anders.

Bald fanden sich sechs Mitbegründerinnen und viele, viele andere Ehrenamtliche, die uns seitdem auf ganz vielfältige Weise ganz großartig unterstützen.

Und weil meine Talente eher im Schreiben und Büchermachen liegen, mache ich gemeinsam mit tollen Illustrator:iinnen und Grafiker:innen, Autor:innen, Lektor:innen und Psycholog:innen und vielen anderen  genau das bei HopeLit: Bücher.

Und mit der Zeit sind es einige geworden. Die Texte können ausgedruckt und zu kleinen Büchern gefaltet und geklebt werden. Auf dem Foto sind die Cover aller Geschichten zu sehen, die in dieser Zeit bisher von mir entstanden sind. Daneben gibt es noch viele andere mehr.

Und das, was sich hinter den Covern und auch hinter allen anderen Covern verbirgt und was hopelit überhaupt ist, finden Sie hier: www.hopelit.de