Auf der Kinderbuchempfehlungsliste von Frauenhauskoordinierung e.V.

Im Sommer erhielt ich eine Anfrage vom Verein Frauenhauskoordinierung e.V. , ob wir Ihnen die Cover von Rotkäppchen, wie geht es dir? und Papas Seele hat Schnupfen zur Verfügung stellen würden, da sie die beiden Bücher gerne auf einer Empfehlungsliste vorstellen wollten.

Sehr gerne ☺️

Mittlerweile ist die Liste online zugänglich.Ich freue mich riesig darüber. Vor allem, dass Rotkäppchen, wie geht es dir? jetzt auf einer Empfehlungsliste für Frauenhäuser steht, freut mich außerordentlich. Denn genau an Orte wie diesen soll es sein und für Frauen, Kinder und Männer, die an solchen Orten Schutz suchen und finden und Bären brauchen, die ihnen Hütten bauen, habe ich es geschrieben und haben wir es umgesetzt.

Herzlichen Dank dafür! Mögen Rotkäppchen, der Bär, die anderen Märchenfiguren und auch Nele und ihre Zirkuswelt Kindern und Erwachsenen Trost, Hoffnung, Wärme, Zuversicht und Mut schenken.

Und hier der Link zur Liste.

For the very first time

Im September durfte ich zum ersten Mal im Ausland aus Papas Seele hat Schnupfen lesen, und zwar in Salzburg und im Salzburger Land auf Einladung des Vereins Jojo, die diverse Projekte rund um die psychische Gesundheit von Kindern und Eltern umsetzen.

Wir haben das Buch und die Arbeit von Jojo in zwei BAfEPs angehenden Erzieherinnen vorgestellt sowie Erwachsenen in der Suchtberatungsstelle Akzente in Salzburg.

Vielen lieben Dank an das Team von Jojo und Akzente für die Einladung, die Begleitung, die Zeit und dir schönen Tage und Lesungen und Salzburg.

Als ich morgens singend aus meinem Zimmer kam, kam mir ein Amerikaner entgegen, der meinte:
„Oh, you are happy!“
„Yes!“

Und die letzten Worte zum Abschied in Salzburg waren:
„Es war mir ein Volksfest!“
„Yes!“ ☺️

In der Stadt der Mainzelmännchen und der Stadt des BKAs

Letzte Woche durfte ich in Mainz und Wiesbaden mit den Teams „Zebra“ und „StarKi“, die sich um Eltern und Kinder kümmern, die psychisch krank bzw. belastet sind, an Schulen unterwegs sein und zusätzlich vor Interessierten und Fachpersonen lesen und singen.

Und Geburtstag feiern 🥳 bzw. gefeiert werden. Wie lieb von euch und wie aufmerksam von der Bedienung!

„Ich“ bin 12 geworden 😂😂😂😂.

Ganz lieben Dank an euch!

Es war toll mit euch!

Eure
Claudia

Papa Elefant auf Tour

Wie schön! Papa Elefant ist auf Tour! Und zwar auf einem richtigen Erzählpfad. Und sogar in einem Prinzengarten.

Ob Dornröschen da wohl auch mal anfragen darf?

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt und vielleicht besuchen Dornröschen, Rotkäppchen und ich ja einmal die beiden Elefanten auf ihrem Erzählpfad.

Oder Sie sind in der Nähe und schauen sich die beiden selbst an, und zwar hier.

Liebe Elefanten, wir wünschen euch eine tolle Zeit! Und schickt uns mal Fotos von eurer Sandburg!

Off-Season

Mit diesem Bild von den Schlosslichtspielen in Karlsruhe aus dem Jahr 2019 möchte ich mich gerne in den Sommerurlaub 2022 verabschieden. Ab dem 29.8. bin ich wieder erreichbar.

Die Schlosslichtspiele (kostenlos) sind wie „Das Fest“ (niedriger Eintrittspreis pro Karte) großartige und wunderschöne Open-Air-Kulturveranstaltungen in Karlsruhe, die kostenlos oder zu einem niedrigen Eintrittspreis zugänglich sind.

Liebe Stadt Karlsruhe, liebes Kulturamt Karlsruhe:
Das und vieles andere finde ich richtig toll an dieser Stadt und an Ihnen, liebes Kulturamt Karlsruhe!

Ich freu mich drauf!

Tolle Videos, wunderschöne Eindrücke und mehr dazu finden Sie hier.

Bis im August 🙋🏻‍♀️

Freude über Freude: Von Hamburg nach Regensburg

Vor einigen Wochen hatte Marie Doerfler ihre Masterprüfung an der HAW Hamburg mit Dornröschen fährt Achterbahn. Oben sieht man ein Bild davon.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Marie, zur bestandenen Prüfung. Ich freue mich sehr für dich und mit dir. Und ich freue mich, dass du das Buch so wunderschön umgesetzt hast und wir damit bei MONTEROSA die zweite Märcheninterpretation umsetzen konnten.

Großartig ist auch, dass deine Stadt und auch Regensburger Buchhandlungen sich so mit dir freuen und dir und uns ein eigenes Schaufenster schenken und das Buch so schön präsentieren. Wie toll!

Herzlichen Dank, liebe Buchhandlung Pustet in Regensburg!

Leise Töne

Immer wieder denke ich darüber nach, wofür MONTEROSA stehen soll oder wofür es steht. Wohin die Reise gehen soll oder wird. Letzten Endes steht MONTEROSA auch immer für mich, für die Gründerin, die Autorin, die Musikerin. Und durch alles zieht sich eines: Leise Töne. Und damit vielleicht auch Vertrauen. Vertrauen oder vielleicht manchmal auch nur die Hoffnung darauf, dass es reicht bzw. reichen wird. Und dass in der Ruhe die Stärke liegt.

Von Kummer und Rom

Hier noch ein paar Bilder aus Lesereisen nach Ludwigslust-Parchim, Düren, Herne, Stralsund und Homburg, wo ich ich Lesungen veranstaltet habe für Kinder in Grundschulen und weiterführenden Schulen, für Erwachsene, u.a. in Einrichtungen für psychisch kranke Menschen, in Landratsämtern, in einer Schule, in der angehende Erzieherinnen ausgebildet werden und in einer psychiatrischen Klinik. Und sogar in einer Schule, die in einem Wasserschloss untergebracht ist.

Auf Einladung von und organisiert u.a. von Gesundheitsämtern, Landratsämtern, Jugendämtern, Bündnissen gegen Depression und einer Schule, in der Erzieherinnen ausgebildet werden.

Kummer, würde ich sagen, gibt es überall. Aber dass es sogar einen Ort und ein entsprechendes Ortsschild gibt, wusste ich nicht. Und tatsächlich habe ich nun nicht nur zwei Bücher über das Leben im alten Rom übersetzt, sondern war jetzt sogar tatsächlich auch schon einmal in Rom 😉 Das Rom in Italien kommt vielleicht irgendwann noch.

Vielen herzlichen Dank für die Einladungen, die großartige Organisation, die tolle Zeit, die Gespräche und die schönen Begegnungen.

And, last but not least: Mila hat immer nach dem Rechten gesehen und war so toll!

Im Hörsaal

In Fulda durfte ich auf Einladung des Fuldaer Bündnisses gegen Depression bei einer Veranstaltung im Hörsaal des Klinikums Fulda dabei sein, bei der es um die Situation von Kindern psychisch kranker Eltern ging.

Die Direktorin der Klinik für Psychosomatik meinte nach meiner Lesung in etwa:

„Ich glaube, in den letzten 50 Jahren gab es in diesem ehrwürdigen Saal keine Kinderbuchlesung.“