Buch

Vorher – Nachher

Nach „Papa Elefant – wie geht es dir?“ haben wir mit „Ein Schlüssel für Mama“ aus einem zweiten HopeLit-Text ein Buch entwickelt, das bei MONTEROSA erschienen ist. Oben seht ihr das HopeLit Cover und das, was wir daraus gemacht haben.

Mich hat das an die „Vorher-Nachher“-Bilder erinnert. Herausgekommen ist ein, wie wir finden, wunderschönes Buch.

Frisch aus der Druckerei

Gestern sind gleich zwei neue „Bücher“ im Verlag eingetroffen.

Einmal unsere neueste Neuerscheinung: „Ein Schlüssel für Mama“. Und es ist soooo schön geworden. Sogar die Goldprägung sieht man auf dem Foto.

Außerdem durfte ich als Autorin zum ersten Mal in der „allmende“ mit dabei sein, einer Zeitschrift für Literatur, die in Karlsruhe herausgegeben wird und die sich in ihrer 107. Ausgabe der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur widmet. 

Mehr über die Ausgabe finden Sie hier: http://www.allmende-online.de.

Ein Schlüssel für Mama

#The Papas and the Mamas

Nach Papas Seele hat Schnupfen und Papa Elefant – Sind wir bald da? geht es bei MONTEROSA endlich auch einmal um eine Mama. (Was sich viele schon lange gewünscht haben.)

In Ein Schlüssel für Mama erzählt das Mädchen Frieda von ihrer Mutter und von Corona. Dabei handelt ein Ein Schlüssel für Mama von Gefühlen jenseits von Kennziffern und Werten. Von möglichen Gefühlen von Musikern und Künstlern und damit vielleicht auch stellvertretend von vielen Menschen, die in der Corona-Zeit einen wichtigen Teil ihrer Arbeit aufgrund der Lockdowns nicht mehr ausüben durften.

Illustriert hat das Buch die unglaublich talentierte Natalia Bzdak. Ein Schlüssel für Mama ist ihr erstes Buch. Und es ist soooo schön geworden!

Es war mir eine Freude und eine Ehre, dass mein Text diese Illustrationen, die einfach nur zum Eintauchen und zum Sich-darin- -verlieren sind, hat erblühen lassen und Natalia bei MONTEROSA ihr erstes Bilderbuch illustriert hat. Auf noch viele wunderschöne neue Kreationen! Bei MONTEROSA oder anderswo.

Mehr über das Buch finden Sie hier.

Tandem Papa Elefant

Papa Elefant – Sind wir bald da?

Wie kam es zu dem Tandem Claudia Gliemann & Ann Cathrin Raab?

Wir beide kennen uns seit einer Begegnung auf der Kinderbuchmesse in Bologna, als ich (Claudia Gliemann) ganz naiv meinte, die Welt würde auf einen neuen Kinderbuchverlag warten (na ja, ganz so war es nicht, aber irgendwie auch schon, wie sonst käme man auf die Idee, einen neuen zu gründen …)

Und so stand ich dann an meinem Regalbrett am Gemeinschaftsstand der Frankfurter Buchmesse in Bologna. Gegenüber bei einem großen deutschen Kinderbuchverlag – und bei allen großen Verlagen und Ständen – standen die Illustrator:innen Schlange. Nur vereinzelt verirrten sich Illustrator:innen auch an mein Regalbrett. Eine davon war Ann Cathrin Raab, die sich daraufhin regelmäßig vor den deutschen Buchmessen bei mir meldete, um einen Termin mit mir zu vereinbaren. So waren wir jahrelang in Kontakt. Und als ich dann die Idee zu HopeLit hatte, habe ich sie gefragt, ob sie nicht den Bereich „Illustration“ leiten möchte. Das wollte sie sehr gerne. So entstand HopeLit und unsere Zusammenarbeit.

Nach einem langen Weg, wie bei Papa Elefant, kamen wir so an einer Zieletappe an, die wir vor zehn Jahren noch gar nicht kannten und die wir uns so vielleicht auch nicht zu träumen gewagt hätten. Denn mittlerweile sind wir richtige Papa Elefant-Fans geworden. Und nicht nur wir.

Und so gilt hier, wie auch in vielen anderen Situationen in unserem Leben: Was lange währt, wird endlich gut. Wir freuen uns über und auf unser erstes gemeinsames Buch!

Papa Elefant wurde von mir geschrieben und von Ann Cathrin wunderschön, liebevoll, warmherzig und humorvoll illustriert. Ich bin begeistert davon, mit wie wenigen Strichen sie unglaublich viel ausdrücken kann.

Papa Elefant und sein Sohn haben schon jetzt Herzen erobert, und wir hoffen, es folgen noch viele mehr. Auch in anderen Ländern.

Von daher hat sich mit diesem Buch nach 10 Jahren ein Kreis geschlossen, über den ich als Autorin und Verlegerin sehr froh bin.

Ach, und weil wir uns so freuen – zwischen Maisstängeln und in moosigen Wäldern – haben wir gleich noch mehr entwickelt. Mehr dazu und auch die im Buch angekündigte Überraschung finden Sie weiter unten auf dieser Seite im Downloadbereich.

Wer hat das Buch unterstützt?

Unterstützt wurde das Buch von vielen fleißigen Helfern bei HopeLit und bei MONTEROSA.
Und es wurde finanziell unterstützt vom Kulturamt der Stadt Karlsruhe.
Wir bedanken uns sehr herzlich für die Wertschätzung und Unterstützung aller Beteiligter! ELEFANTENSTARK!

Fanpost Fächer mit Elefant

Die Elefanten rasen durch …

Wie cool! Wir haben schon die erste Fanpost erhalten, und zwar von Fritz. Als es so heiß war, hat er aus den Elefanten einen Fächer gebastelt, und jetzt, wo es etwas kälter ist, hat er die beiden unterwegs gemalt.

Ganz herzlichen Dank dir, lieber Fritz! Wir haben uns sehr gefreut.

Fritz

Papa Elefant

Törö! Törö!

Unser neues Buch ist da!
Es ist: Ein Buch, das man einfach so verschenken kann.
Und es heißt: Papa Elefant – Sind wir bald da?

 

Wenn ich Menschen neu kennen lerne und sie mich fragen, was ich beruflich mache, habe ich die Auswahl. Ich kann antworten: Ich schreibe Bücher. Mache Musik. Schreibe Musik. Übersetze Kinderbücher. Oder: Ich habe einen kleinen Kinderbuchverlag.

Oft kommt dann die Rückmeldung: „Oh, das ist ja toll. Das schaue ich mir gleich mal an. Vielleicht wäre das ja was für meine Kinder/Enkel/Neffen/Nichten.“

Meine Antwort darauf ist meistens: „Na ja, ich weiß nicht. Bei meinen Büchern ist es meistens so, dass es gut ist, wenn man sie nicht braucht.“

Sie wurden für bestimmte „Zwecke“ entwickelt. Und eigentlich nach dem Motto: „Form Follows Function.“ Diese Bücher möchten wir so entwickeln, dass sie hilfreich sind. Das ist das oberste Ziel.

Die SCHWERPUNKT-Bücher aus dem MONTEROSA-Verlag sind zu „schweren“ Themen. Es handelt sich dabei um Bilderbücher zu Themen wie „Elterliche Depression“, „Kinder psychisch kranker Eltern“, „sexualisierte Gewalt“, „sexueller Missbrauch“ oder „Trauma“, mit denen ich versuchen möchte, diesen Themen die Schwere zu nehmen, sie verständlich und fühlbar zu machen. Für Betroffene und Angehörige. Am liebsten sollen sie helfen, besser damit umgehen zu können. Dabei arbeite ich immer mit Experten aus den jeweiligen Bereichen zusammen.

Deshalb freut es mich umso mehr, dass unser neues Buch, gerade in der Corona-Krise, nun ein Buch ist, das man tatsächlich rein theoretisch jedem und jeder schenken kann, weil vermutlich jede*r von uns die Situation kennt, die Frage nach dem: „Sind wir bald da?“ Diese Frage kennen wir von den Rücksitzen und im Zug von unseren Kindern.

Papa Elefant

Aber genauso stellen wir als Erwachsene sie uns in schwierigen Zeiten, wenn das Leben nicht so läuft oder schwieriger, komplizierter ist, als wir es uns gewünscht hätten. Wenn eine Umleitung der nächsten folgt und unser innerer Navi uns im Kreis fahren lässt. So gesehen behandelt  Papa Elefant – Sind wir bald da? das vielleicht schwerste Thema überhaupt: Suizidalität. Es ist nur abstrakter dargestellt und so geschrieben und umgesetzt, dass man vieles in dem Buch sehen kann, je nachdem, ob die Frage auf dem Weg in den Urlaub vom Rücksitz kommt oder in sehr düsteren Zeiten des Lebens.

Papa Elefant – sind wir bald da? entstand aus HopeLit heraus (www.hopelit.de). Den Text hatte ich ursprünglich dafür geschrieben und Ann Cathrin Raab hatte die ersten Illustrationen dafür entworfen. In den letzten Monaten ist daraus ein MONTEROSA-Buch geworden, und nicht nur das. Wir haben uns sogar eine kleine Überraschung ausgedacht, die wir im Buch versteckt haben.

Nun wünsche ich Ihnen und euch viel Freude mit dem kleinen und dem großen Elefanten. Und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie auch anderen von dem Buch erzählen, damit arbeiten, es verschenken, darüber berichten, es in Ihrer Buchhandlung ins Schaufenster stellen und einen Dschungel dazu entwerfen, und vieles andere mehr.

Ich freue mich sehr über die großartige Zusammenarbeit mit Ann Cathrin Raab. Herzlichen Dank, Ann Cathrin. Es war mir eine Freude. Und immer wieder gern!

Und wenn das nächste Mal jemand sagt: „Oh, das ist ja toll. Das schaue ich mir gleich mal an. Vielleicht wäre das was für meine Kinder/Enkel/Neffen/Nichten.“, dann weiß ich, was ich darauf antworten werde 😉