Kultur

#Karlsruhe – ich komm aus dir

Wie toll macht ihr hier auf uns aufmerksam, liebes k3-Team:

DANKE! Einfach nur: DANKE!

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#Machmit ➡️ Werde Kinder-Held*in Für ihre Internetplattform HopeLit.de sucht das Team von HopeLit noch ehrenamtliche 👇 . . 🔹 Illustrator*innen 🔹 Autor*innen 🔹 Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Psychiater*innen 🔹 Wissenschaftler*innen 🔹 Grafiker*innen 🔹 Lektor*innen . 🔹 Sponsor*innen . . 🔶 Warum? Die Welt steht still und alle sind verwirrt. Im Rahmen der Möglichkeiten soll HopeLit Kindern und Eltern schnell, unkompliziert, qualifiziert und ehrenamtlich helfen. . . 🔶 Wie? HopeLit entwickelt „Content“ für Kinder, um ihnen diese Krisensituation verständlicher zu machen. Beginnend mit Sachtexten, in denen das Corona-Virus erklärt bzw. Geschichten rund um das Corona-Virus und gleichzeitig noch hilfreiche Links für Eltern und Kinder zur Verfügung gestellt werden. HopeLit ist eine Gruppe von kulturschaffenden Frauen aus der Buchbranche rund um die Verlage Monterosa und Psychiatrie Verlag. Du möchtest HopeLit unterstützen? Dann werde Teil des Teams! Unter hopelit.de/mach-mit erhälst du weitere Infos! 🤗 #k3buero #kulturundkreativwirtschaft #alterschlachthofkarlsruhe #alterschlachthofka #coronahilfe #coronakrise #socialdistancing #stayhome #bleibtgesund #zusammensindwirstark

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HopeLit

#GimmeHope2

Liebe Leser*innen,

wenn alles gut geht, dann sind wir heute, wenn Sie diesen Blogeintrag lesen, schon online. Wenn nicht, dann ist diese Pressemitteilung ein „sneak preview.“ Dann schauen Sie einfach demnächst auf www.hopelit.de vorbei.

Wir, eine Gruppe von einigen Frauen aus der Buch- und Kreativbranche arbeiten jetzt schon seit acht Wochen an dieser Plattform. Wir haben gewerkelt, gebastelt, geschrieben, übersetzt, geplant, gerungen, gelacht, uns gefreut, gemalt, gezeichnet, Videos gemacht und vieles, vieles mehr.

Das, was dabei herausgekommen ist, finden Sie, wie gesagt, hoffentlich …hier: www.hopelit.de

Ich hoffe, dass Ihnen die Plattform viel Freude bereitet, dass sie hilft, was unser erstes Anliegen ist, dass sie Spaß macht, Sie zum Lachen bringt, erklärt, tröstet, zum Nachdenken anregt, verbindet. Alles, was man sich so wünscht, wenn man so eine Plattform entwickelt.

Und wir wünschen uns noch etwas, und zwar, dass sich HopeLit ,und damit die Hoffnung, viel schneller verbreitet als das Corona-Virus.

Deshalb: Bitte teilen Sie diesen Link ganz oft. Bei meinen eigenen Büchern sage ich das eher selten. Aber hier tue ich es: Bitte ganz oft teilen! Hier finden Sie auch die Pressemitteilung.

Herzliche Grüße

Ihre Claudia Gliemann

HopeLit

#gimmehope – HopeLit

Als Verlegerin, Autorin und Musikerin bin ich wie viele andere Selbstständige von den Auswirkungen des Corona-Virus direkt betroffen. Am Anfang ging es mir wie vielen: Ich war gelähmt, fassungslos, und vieles andere mehr.

Bald wurde mir klar, dass ich etwas tun muss, weil ich nicht einfach nur dasitzen und zusehen wollte oder konnte. Und weil ich auch für mich Hoffnung, Zuversicht und Mut brauchte.

So startete ich am 16.3. einen Aufruf für eine Plattform im Internet, um anderen Mut zu machen und Hoffnung zu schenken, durch Kreativität, durch Geschichten. Deshalb heißt die Plattform auch HopeLit.

Ich bin fest davon überzeugt, dass Fantasie und Geschichten helfen. Das, worauf man jetzt als Erstes verzichtet hat und verzichten musste, ist das, was wir alle eigentlich am dringendsten brauchen:

Hoffnung, Mut und Zuversicht in Form von Geschichten unterschiedlichster Art.
Darum soll es auf unserer Plattform gehen.

Um Geschichten von Kindern und Erwachsenen, die Schwierigkeiten erleben und sie überwinden. Wir brauchen so dringend wir schon lange nicht mehr Helden des Alltags, die aktuelle alltägliche Probleme erleben und meistern. Weil es hilft, zu sehen, dass es anderen ganz genauso geht.
Das hilft, macht Mut und gibt Kraft.

Wir leben in einer Zeit, in der viele keine Kraft mehr zum Starksein haben. Das ist auch eine Chance, ehrlich und authentisch zu sein und sagen zu können:

Ich kann einfach nicht mehr. Sich Hilfe zu holen und erfahren zu dürfen: Andere kümmern sich. Wir leben in einem unglaublich tollen Land, in dem es viele Hilfen gibt.

Vielleicht sind wir hingefallen. Vielleicht schon zum x-ten Mal: Lasst und wieder aufs Seil gehen, wie der Papa in „Papas Seele hat Schnupfen“.

Deshalb habe ich zusammen mit anderen Frauen aus der Buchbranche HopeLit entwickelt. Wir von HopeLit freuen uns über Ihre Unterstützung! Mehr dazu in unserem PDF Mach mit! – Werde Kinder-Held*in.

‚Gimme hope, … Hope before the morning come‘

Hilfe für Kultur

#help!

Unsere Kulturstaatsministerin, Professor Dr. Monika Grütters, hat für Künstler, die mit vom vom Bund geförderten Kulturinstitutionen vor dem 11.3. Verträge abgeschlossen haben, Ausfallhonorare in Aussicht gestellt.

Das wird sicher vielen Künstlern helfen!

Herzlichen Dank für das Engagement und diese tolle Unterstützung!

Hier mehr dazu hier (Tagesspiegel)

 

1000 Mal berührt ...

#1000xberührt

Was Corona mit einem macht…

Wenn die SofortHilfe jetzt sogar schon im Bad auf einen wartet … 🙈. Nicht einmal da kann man mehr abschalten …

Früher ist mir nie aufgefallen, was da drauf steht …

emptyrooms

#emptyrooms

Lieber Corona,

jetzt bist du doch echt schon ne ganze Weile hier bei uns in Deutschland und auf der ganzen Welt. Meinst du, es reicht nicht langsam? Normalerweise sind wir mit Claudia bei den Kindern, in ganz Deutschland unterwegs. Und das macht so viel Spaß! Sie hat immer ihre Gitarre dabei und macht Musik. Schreibt neue Lieder und Texte. Und trifft immer so viele Menschen und Kinder. Vor allem, wenn wir Zug fahren, dann hüpfen wir immer durch die Reihen, schauen mal im Bordrestaurant vorbei, ob es Bananen gibt, und die Kinder finden uns ganz cool. Na ja, mich, Kolumbus, finden sie ein klein wenig besser als Nele, die ihr hier neben mir seht und um die es in dem Buch hinter uns geht. Aber Nele sieht das sportlich. Sie sagt dann immer: „Immerhin bin ich die Hauptperson in dem Buch.“

Jetzt sind alle Lesungen bis Ende Mai abgesagt. Was sollen wir denn nur hier die ganze Zeit machen?

In der Verlagsvilla haben wir mittlerweile alle 365 Zimmer auf den Kopf gestellt, den Infinity-Pool von Ost nach West durchschwommen, sämtliche Ländereien mit allen möglichen Samen und Pflanzen schon vor den Eisheiligen verschönert und jegliches Unkraut gejätet.

Schau mal, wir haben sogar schon Masken bekommen. Extra nur für uns gemacht. Von José Ruijgers, die uns auch gehäkelt hat.


Lieber Corona,

so viel wie du hat vermutlich noch nie jemand vor dir erreicht. Vor allem nicht so ein kleines Wesen wie du. Deshalb würde ich sagen: „Jetzt reicht’s.“

Ich zählen wir jetzt bis drei. Und dann bist du weg: Eins. Zwei. Drei.

Okay. Das machen wir jetzt so lange, bis du weg bist …