Verlag

For the very first time

Im September durfte ich zum ersten Mal im Ausland aus Papas Seele hat Schnupfen lesen, und zwar in Salzburg und im Salzburger Land auf Einladung des Vereins Jojo, die diverse Projekte rund um die psychische Gesundheit von Kindern und Eltern umsetzen.

Wir haben das Buch und die Arbeit von Jojo in zwei BAfEPs angehenden Erzieherinnen vorgestellt sowie Erwachsenen in der Suchtberatungsstelle Akzente in Salzburg.

Vielen lieben Dank an das Team von Jojo und Akzente für die Einladung, die Begleitung, die Zeit und dir schönen Tage und Lesungen und Salzburg.

Als ich morgens singend aus meinem Zimmer kam, kam mir ein Amerikaner entgegen, der meinte:
„Oh, you are happy!“
„Yes!“

Und die letzten Worte zum Abschied in Salzburg waren:
„Es war mir ein Volksfest!“
„Yes!“ ☺️

In der Stadt der Mainzelmännchen und der Stadt des BKAs

Letzte Woche durfte ich in Mainz und Wiesbaden mit den Teams „Zebra“ und „StarKi“, die sich um Eltern und Kinder kümmern, die psychisch krank bzw. belastet sind, an Schulen unterwegs sein und zusätzlich vor Interessierten und Fachpersonen lesen und singen.

Und Geburtstag feiern 🥳 bzw. gefeiert werden. Wie lieb von euch und wie aufmerksam von der Bedienung!

„Ich“ bin 12 geworden 😂😂😂😂.

Ganz lieben Dank an euch!

Es war toll mit euch!

Eure
Claudia

12 Jahre Monterosa Verlag

Happy Birthday, MONTEROSA!

Es ist unglaublich: 12 Jahre MONTEROSA. Ich weiß nicht, ob ich daran geglaubt habe, dass MONTEROSA tatsächlich so „alt“ werden kann. Oder so quirlig, vielfältig, inderdisziplinär und bunt wie oben auf dem Bild, das Natalia Bzdak extra für unseren Geburtstag gestaltet hat.

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Off-Season

Mit diesem Bild von den Schlosslichtspielen in Karlsruhe aus dem Jahr 2019 möchte ich mich gerne in den Sommerurlaub 2022 verabschieden. Ab dem 29.8. bin ich wieder erreichbar.

Die Schlosslichtspiele (kostenlos) sind wie „Das Fest“ (niedriger Eintrittspreis pro Karte) großartige und wunderschöne Open-Air-Kulturveranstaltungen in Karlsruhe, die kostenlos oder zu einem niedrigen Eintrittspreis zugänglich sind.

Liebe Stadt Karlsruhe, liebes Kulturamt Karlsruhe:
Das und vieles andere finde ich richtig toll an dieser Stadt und an Ihnen, liebes Kulturamt Karlsruhe!

Ich freu mich drauf!

Tolle Videos, wunderschöne Eindrücke und mehr dazu finden Sie hier.

Bis im August 🙋🏻‍♀️

Leise Töne

Immer wieder denke ich darüber nach, wofür MONTEROSA stehen soll oder wofür es steht. Wohin die Reise gehen soll oder wird. Letzten Endes steht MONTEROSA auch immer für mich, für die Gründerin, die Autorin, die Musikerin. Und durch alles zieht sich eines: Leise Töne. Und damit vielleicht auch Vertrauen. Vertrauen oder vielleicht manchmal auch nur die Hoffnung darauf, dass es reicht bzw. reichen wird. Und dass in der Ruhe die Stärke liegt.

Von Kummer und Rom

Hier noch ein paar Bilder aus Lesereisen nach Ludwigslust-Parchim, Düren, Herne, Stralsund und Homburg, wo ich ich Lesungen veranstaltet habe für Kinder in Grundschulen und weiterführenden Schulen, für Erwachsene, u.a. in Einrichtungen für psychisch kranke Menschen, in Landratsämtern, in einer Schule, in der angehende Erzieherinnen ausgebildet werden und in einer psychiatrischen Klinik. Und sogar in einer Schule, die in einem Wasserschloss untergebracht ist.

Auf Einladung von und organisiert u.a. von Gesundheitsämtern, Landratsämtern, Jugendämtern, Bündnissen gegen Depression und einer Schule, in der Erzieherinnen ausgebildet werden.

Kummer, würde ich sagen, gibt es überall. Aber dass es sogar einen Ort und ein entsprechendes Ortsschild gibt, wusste ich nicht. Und tatsächlich habe ich nun nicht nur zwei Bücher über das Leben im alten Rom übersetzt, sondern war jetzt sogar tatsächlich auch schon einmal in Rom 😉 Das Rom in Italien kommt vielleicht irgendwann noch.

Vielen herzlichen Dank für die Einladungen, die großartige Organisation, die tolle Zeit, die Gespräche und die schönen Begegnungen.

And, last but not least: Mila hat immer nach dem Rechten gesehen und war so toll!

Im Hörsaal

In Fulda durfte ich auf Einladung des Fuldaer Bündnisses gegen Depression bei einer Veranstaltung im Hörsaal des Klinikums Fulda dabei sein, bei der es um die Situation von Kindern psychisch kranker Eltern ging.

Die Direktorin der Klinik für Psychosomatik meinte nach meiner Lesung in etwa:

„Ich glaube, in den letzten 50 Jahren gab es in diesem ehrwürdigen Saal keine Kinderbuchlesung.“

Die Lieder

Meine erste Lesung habe ich als Übersetzerin veranstaltet, in Karlsruhe, im Prinz-Max-Palais, noch bevor ich MONTEROSA gegründet habe, also mindestens vor 12 Jahren. Gefühlt vor Lichtjahren. Und weil ich damals aus „Das Leben im Alten Rom“ gelesen habe, das ich für den Arena Verlag übersetzt hatte, also aus einem Sachbuch, habe ich mir überlegt, was ich als Kind gut fände bei einer Lesung. Und so habe ich angefangen, meine ersten Lieder zu schreiben. Aus der Not heraus. In der Folge luden mich die Bibliotheken der Stadt Karlsruhe – die ihre Künstler sehr schätzt – immer wieder zu Lesungen ein.

Nur leider waren meine Bücher zu kurz für eine Lesung: Ein Satz, ein Bild. Fertig. In drei Minuten wäre die Lesung vorbei.

Deshalb habe ich wieder Lieder geschrieben. Und immer kam am Ende der Lesungen der Kommentar: „Die Lieder waren toll!“ (Mhm, eigentlich bin ich ja Übersetzerin und Autorin … Aber: Die Lieder sind toll?)

So ging es weiter. Als ich dann Papas Seele hat Schnupfen geschrieben hatte und damit, ebenfalls auf Einladung des Kulturamtes der Stadt Karlsruhe, in Karlsruher Grundschulen eingeladen war, habe ich mich wieder hingesetzt und Lieder geschrieben. Und bei diesen Lesungen habe ich gemerkt, wie die Lesungen den Kindern etwas sagen. Ach, und nebenbei: Die Lieder waren toll!

Und so entstand die Lesereise, die seit 2017 vom AOK Bundesverband und der Deutschen DepressionsLiga e.V. gefördert wird und mit der ich an Schulen, sozialen Einrichtungen und Kliniken Lesungen veranstalte.

So wie heute:

Beim Blitzlicht (= Lobrunde der Kinder für die Vortragende):

„Die Lieder waren toll!“
„Die Lieder waren toll!“
„Die Lieder waren toll!“

Ich lese dann trotzdem mal weiter aus dem Buch. Zum Glück kann ich ja auch Musik machen … 😉 Und vielleicht sollte es nicht „Musikalische Lesereise“ heißen, sondern eher „Literarische Tournee“? Mhm …

(NB: Es kamen schon auch noch andere Kommentare: Die Bilder, die Geschichte, …, aber: „Die Lieder!“)

Und neulich meinte ein Erwachsener:
„Sie haben eine schöne Stimme. Aber da können Sie ja nichts für.“ 😉

Zwölf

Im Herbst wird MONTEROSA zwölf Jahre alt. Und aus diesem Anlass haben wir unser Programm etwas refurbished. Und zwar dieses Mal ganz anders. Weg vom klaren Bauhaus-Stil, hin zu dem, wofür MONTEROSA unter anderem steht: zu genialen und witzigen Illustrationen, einer coolen Umsetzung, einem guten Konzept, einer Art „Geschichte“, und all das stellvertretend für alles, wofür MONTEROSA steht. Auf jeden Fall sind sehr viele Bilder drin … Also quasi eine Art Bilderbuch. Unser Programm ist in diesem Fall auch Programm 😉

Illustriert wurde das neue Programm von Natalia Bzdak, die auch schon Ein Schlüssel für Mama illustriert hat, mit dem wir den ICMA-Award in Gold erhalten haben, auf die Bestenliste des Huckepack-Preises kamen und jetzt, ganz aktuell, auf der Longlist der Stiftung Buchkunst stehen (Jetzt hatte ich mich doch tatsächlich verschrieben und statt Longlist … Shortlist geschrieben …)


Liebe Natalia,

ganz herzlichen Dank für dieses so coole Programm. Du hast das so toll gemacht! Was für ein Ping-Pong! 😉


Das MONTEROSA-Team:

Ich bin sehr stolz auf dieses neue Programm und auch darauf, mit so vielen so tollen Menschen arbeiten zu dürfen, in ganz unterschiedlichen Bereichen, die nicht selten ihre ersten Bücher bei, mit und für MONTEROSA machen. Und die mit mir gemeinsam für und an MONTEROSA arbeiten, die an diesen kleinen Verlag MONTEROSA glauben, ihn unterstützen und es oft sehr gut mit mir und uns allen meinen. Und ich bin stolz darauf und dankbar für das, was wir alle gemeinsam damit bewirken wollen und hoffentlich auch können: Kindern und Erwachsenen zu helfen, das Leben etwas leichter zu machen, basierend auf der Überzeugung, dass Kunst und Geschichten heilenden Charakter haben können, was sich auch in Kunsttherapie und Biliotherapie zeigt. Und dass es sich lohnt, etwas richtig gut zu machen. Die Extra-Meile zu gehen. Dass Bücher Welten eröffnen können, manchmal vielleicht sogar Sternenwelten 😉

Und ich freue mich sehr über das und auf das, was dieses Jahr noch kommt und was dieses Jahr auch an Neuem kommen wird. Und trotz aller aktuellen politischen und gesundheitlichen Zustände glaube ich an die Zukunft und stehe mit MONTEROSA für das, was ich mit MONTEROSA auch vermitteln will: Für Hoffnung, dass man die Hoffnung nicht aufgeben darf. Einmal mehr aufzustehen als hinzufallen.

Deshalb: MONTEROSA glaubt an die Zukunft und macht Bücher für heute und morgen. Und manchmal auch über gestern, damit das Morgen besser wird.

Ich persönlich liebe ja die Zahl 12: 

  • zwölf Jünger
  • zwölf Monate
  • zwölf Tierkreiszeichen
  • bis zur Zahl 12 werden Zahlen ausgeschrieben (wird die Zahl an sich dann auch ausgeschrieben?)
  • bald zwölf Jahre MONTEROSA  (und hoffentlich noch viele viele mehr …)
  • die aktuelle MONTEROSA-Hausnummer  (man weiß ja nie …)

Nicht zuletzt steht die Zahl 12 für Vollkommenheit. Dass etwas rund geworden ist und in sich ruht. Und ich denke, das kann man mittlerweile auch für MONTEROSA behaupten. Trotz aller Stürme, Turbulenzen und rauen Seen. Aber wer weiß, vielleicht ist es auch nur die Ruhe vor dem Sturm. Auf offener See, auf der sich ein Unternehmen nun einmal auch immer befindet, weiß man nie, wann der nächste Sturm aufzieht.

MONTEROSA – das Unternehmen einer Frau, die sich was traut

Zwölf Jahre sind eine lange Zeit für ein Start-Up. Eine Unternehmensgründung ist immer ein Wagnis. Wie ein Ü-Ei. Man weiß nie, was man bekommt …

Am Anfang dachte ich immer: Wenn ich fünf Jahre geschafft habe, dann habe ich es geschafft. Vielleicht gilt das für das Durchhaltevermögen. Ob einem etwas wirklich wichtig ist. Nach fünf Jahren war mir dann allerdings klar: Fünf Jahre in der Buchbranche sind ein Windhauch.

Als Gründerin eines Verlags habe ich MONTEROSA von der Pieke auf geplant und entwickelt. Immer mit vollem persönlichem Risiko. Ich bin nicht irgendwann eingestiegen, habe das Unternehmen übernommen oder bin Geschäftsführerin. Ich habe den Samen gepflanzt. Im Jahr der Wirtschaftskrise 2009. Als ich aufgrund der Wirtschaftskrise entlassen wurde und arbeitslos war. Wie so vieles bei MONTEROSA ist MONTEROSA ein Beispiel für „Turning Lemons into Lemonade“. Wir sind eher die Praktiker:innen 😉 In Theorien sind wir nicht so gut.

MONTEROSA ist deshalb auch nicht am Reißbrett entstanden, sondern organisch gewachsen. Durch Trial und Error. Mit und bei MONTEROSA bin ich Einbahnstraßen gefahren, musste wenden, stand vor Baustellen, musste viele Male von der Autobahn auf langen Landstraßenstrecken Umleitungen fahren.  Manchmal bin ich auch Achterbahn gefahren. Und am Ende wieder da angekommen, wo ich angefangen hatte. Aber wie heißt es so schön: Auch wenn man zweimal am selben Ort ist, man selbst wird trotzdem nicht mehr der- oder dieselbe sein. Corona kam dazwischen. Und aktuell der Krieg und seine ganzen Auswirkungen.

Aber zum Glück war und bin ich nie alleine unterwegs, sondern hatte und habe immer Menschen an meiner Seite, die es gut mit mir gemeint haben bzw. meinen. Trotzdem bin ich seit der Gründung für alles verantwortlich: Denn auch wenn viele Menschen mit mir und für mich arbeiten, an meiner Seite sind, mir beistehen: Die Verantwortung trage letzten Endes immer alleine ich. Ich gebe das: Go! Und auch wenn bisweilen gefühlte 1000 Augen über ein Buch schauen, manchmal ist dann doch immer noch etwas drin, was wir hätten besser machen können.

Ich leite MONTEROSA und gehöre damit zu den Frauen in Führungsposition. Deshalb heißt MONTEROSA übrigens auch MONTEROSA, „Rosa“,  weil ich glaube, dass Frauen Unternehmen anders führen als Männer. Und ja, ich traue mich, meine eigenen Geschichten herauszubringen und diese selbst zu verlegen.  Ich stehe dazu. Und ich stehe ganz bewusst zu der „kleinen“ GROESSE von MONTEROSA. Zu: weniger ist auch sehr gut … Auch im Sinne von Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Und nehme damit in Kauf, dass mir dadurch manches nicht möglich ist. Dass ich damit manchmal Kriterien nicht erfülle, die andere erfüllen, die „einfach“ mehr Bücher verlegen und die Bücher von anderen verlegen.

Indem ich meine eigenen Texte veröffentliche, darf ich bei MONTEROSA Akzente setzen, eigen sein, „Simply MONTEROSA“. Und warum sollte ich andere Texte verlegen, wenn meine eigenen gut sind? Warum brauche ich den Stempel eines anderen Unternehmens, um meinem Unternehmen einen Wert zu bescheinigen? Was hätten Ferdinand Porsche, Gottlieb Daimler, Carl Benz, Steve Jobs und die Höhle der Löwen dazu gesagt? Ein Unternehmen ist nur dann gut, auszeichnungswürdig oder förderfähig, wenn es seine eigenen Ideen und seine Schöpferkraft bei einem anderen Unternehmen unterbringt? Mhm …Und wieso fallen mir bei dieser Aufzählung so wenige Frauen ein?

MONTEROSA – ausgezeichnet:

Und genau deshalb möchte ich mich an dieser Stelle von ganzem HERZEN bei all jenen bedanken, die uns in den letzten Jahren ausgezeichnet und unterstützt haben, die es anders gesehen haben, nämlich: Dass wir unsere Sache gut machen. Bei denen es nicht wichtig ist, wie viele Bücher ein Verlag verlegt, wie viel Mühe es macht, alle diese vielen Bücher zu sichten, (die sogar, wie die Stiftung Buchkunst, jedem einzelnen Teilnehmer nach dem Wettbewerb den Jurybogen zusenden, damit wir es im Jahr darauf besser machen können – Wie cool und wie aufwändig ist das denn?! So toll!!!),  oder wer diese Bücher geschrieben hat, sondern bei denen einfach nur die Leistung an sich zählt: Das, was wir machen. Und das waren für einen kleinen Verlag wie MONTEROSA nicht wenige 😉

Herzlichen Dank an alle Jurys, an alle Institutionen und an alle, die mich und MONTEORSA in ihren Reihen aufgenommen, unterstützt und ausgezeichnet haben! Das freut mich sehr und ich bin Ihnen sehr dankbar dafür, denn dadurch machen Sie auch anderen Mut und schenken Hoffnung. Wer uns bisher alles ausgezeichnet hat und wer mit MONTEROSA zusammenarbeitet und uns unterstützt bzw. fördert, finden Sie hier und hier.

Der MONTEROSA-Garten:

Letzten Endes bin ich aber eigentlich nur die Gärtnerin, denn die Pflanzen, die machen, was sie wollen. Wie der Buchmarkt.

Ein „Markt“ ist unberechenbar, volatile, flüchtig, verflüchtigt sich …  Ist um 13 Uhr abgebaut. Oder er ist wie eine Pflanze. Man weiß nie, wie sie sich entwickelt. Man kann sie hegen und pflegen, und doch weiß man genau: Irgendetwas kann immer passieren. Deshalb freue ich mich an dem was ist, und was wir alle gemeinsam in den letzten noch nicht ganz zwölf Jahren gemeinsam geschafft haben, über die Samen, die wir gepflanzt haben, über die Blumen, die blühen, die Geranien, die vielleicht überwintert haben und über die Gärten, in denen Kinder und Erwachsene Ruhe finden und sich erholen können. Und über die Menschen, mit denen ich und wir gemeinsam in diesen Gärten sein und neue Projekte planen oder uns einfach darüber freuen dürfen, dass wir miteinander arbeiten dürfen.

Mit MONTEROSA habe ich eine Nische gefunden, in der ich sehr glücklich bin und bei der ich mich darüber freue, dass ich das, was ich am besten kann, einbringen darf und das als meinen Beruf bezeichnen darf. Und für mich ist diese Arbeit nicht nur mein Beruf. Für mich ist es auch Berufung. Nur deshalb habe ich MONTEROSA gegründet. Weil ich von Anfang an wusste, dass dieser Verlag mein Weg ist. Nicht für mich. Sondern für andere. Dass ich damit viel Gutes bewirken kann. Und ich führe den Verlag weiter, weil mir die Arbeit mit meinem Team unglaublich viel Freude bereitet und ich das, was wir machen, einfach großartig finde. Deshalb nehme ich die Stürme in Kauf.

Wir, die wir die Samen pflanzen, gießen, uns über neue Blüten und Blätter freuen, haben viel Freude beim Säen, Pflanzen, Gärtnern und Ernten, und, (Achtung: Bildwechsel:),  wie es sich für ein MONTEORSA-Bergsteiger-Team gehört, natürlich auch unterwegs mit unseren Wanderstiefeln auf unseren Extra-Meilen 😉

Falls Sie also MONTEROSA gut finden: Erzählen Sie gerne anderen davon. Wir freuen uns darüber. Und die anderen vielleicht auch 😉