Lesung

In der Fuggerstadt

Auch 2023 bin ich in Zusammenarbeit mit der AOK und der Deutschen DepressionsLiga e.V. in Deutschland unterwegs und bin eingeladen zu musikalischen Lesungen aus „Papas Seele hat Schnupfen“ von Schulen und sozialen Einrichtungen.

Im Gegensatz zu den vergangenen beiden Jahren, in denen teilweise bis April oder Mai gar keine Lesungen stattfinden konnten oder durften, durfte ich dieses Jahr schon wieder im Januar unterwegs sein und meine erste Reise in diesem Jahr führte mich nach Augsburg, wo ich an einer Grundschule von Nele, ihrem Papa und dessen Krankheit erzählen, singen und mich mit den Kindern unterhalten durfte. Begleitet, von der Schulsozialarbeiterin vor Ort. Es war toll mit euch! Herzlichen Dank dafür!

Präsentation des neuen Programms zu „Papas Seele hat Schnupfen – ein Muffin für Nele“

Am 19.10.2022 durfte ich im kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg mein neues Programm zu „Papas Seele hat Schnupfen – ein Muffin für Nele“ vorstellen und aus dem Buch lesen.

Papas Seele hat Schnupfen – ein Muffin für Nele“ handelt davon, dass Adam Santini, ein berühmter Seilartist, erneut in eine Klinik für die Seele muss. Seine Tochter, Nele, erzählt, wie die Geschichte weiterging – Adam und Nele schreiben sich Briefe und in diversen Doppelseiten erhalten Kinder und Erwachsene Einblicke in das Leben und Arbeiten in einer Klinik für die Seele.

In den neuen Liedern beschreibe ich vor allem, wie sich Adam Santini im zweiten Band – also während seines Klinikaufenthalts – fühlt und was ihm alles durch den Kopf geht.

Herzlichen Dank an das kbo-Inn-Salzach-Klinikum für die großartige Betreuung dieses Buchprojektes, für das ich zwei Wochen lang im kbo-Inn-Salzach-Klinikum hospitieren durfte und das ich in Zusammenarbeit mit Herrn Professor Dr. Peter Zwanzger und dessen Team gemeinsam entwickeln durfte.

Und herzlichen Dank an das kbo-isk-Team dafür, dass die öffentliche Präsentation des Buches in Wasserburg stattfinden durfte, für die tolle Vorbereitung der Veranstaltung, den bewegenden Abend und die eindrucksvollen Gespräche.

Für mich gehört es zu den schönsten Momenten in meinem Berufsleben, wenn ich sehen darf, wie das, was wir alle gemeinsam für und mit MONTEROSA entwickeln, die Menschen berührt, ihnen etwas sagt und vielleicht auch tröstet und Mut macht.

Herzlichen Dank dafür!

Herzlich willkommen!

Wenn ich zu Lesungen eingeladen bin, dann erstellen die Menschen und Organisationen, die mich einladen, manchmal Plakate für die Lesungen. Und manchmal lassen sich auch die Kinder richtig viel einfallen (manchmal auch nicht für mich ;-)) um mich willkommen zu heißen. Einige Eindrücke davon sind oben im Bild zu sehen.

Herzlichen Dank dafür! Darüber freue ich mich immer sehr!

Von Süd nach Nord, von Ost nach West

In den letzten Jahren durfte ich mit der musikalischen Lesereise zu Papas Seele hat Schnupfen, einem gemeinsamem Projekt mit AOK und Deutscher DepressionsLiga, in Deutschland Lesungen
an ganz unterschiedlichen Orten veranstalten:

  • von Süd nach Nord
  • in Ost und West
  • drinnen
  • und draußen

Was ich an der musikalischen Lesereise zu Papas Seele hat Schnupfen so sehr mag ist, dass sie so flexibel ist. Ich lese in kleinen Gruppen für Kinder psychisch kranker Eltern ebenso wie auf großen Fachkongressen für Erwachse und Fachpersonen. Also für Kinder und Erwachsene. Für wenige Menschen und für viele. Für Betroffene, Angehörige, Experten und Fachpersonen.

Und so durfte ich in den letzten fünf Jahren in folgenden Einrichtungen lesen bzw. wurde eingeladen von diesen Einrichtungen:

  • Bildungszentren
  • Bündnisse gegen Depression
  • Café
  • Caritas
  • Fachtage
  • Förderschulen
  • Jugendamt
  • Heim
  • Kinderschutzbund
  • Kinderschutzforum
  • Kleinkunstbühne
  • Kreissitzungssaal
  • Lehrerfortbildung
  • Messe der Seelischen Gesundheit
  • Patenschaftsprojekte
  • Schulen (meist: Klassen 1-6)
  • Universität
  • Vereine, die sich um Kinder psychisch kranker Eltern

An ganz unterschiedlichen Orten, wie man auf den Bildern oben sieht.

For the very first time

Im September durfte ich zum ersten Mal im Ausland aus Papas Seele hat Schnupfen lesen, und zwar in Salzburg und im Salzburger Land auf Einladung des Vereins Jojo, die diverse Projekte rund um die psychische Gesundheit von Kindern und Eltern umsetzen.

Wir haben das Buch und die Arbeit von Jojo in zwei BAfEPs angehenden Erzieherinnen vorgestellt sowie Erwachsenen in der Suchtberatungsstelle Akzente in Salzburg.

Vielen lieben Dank an das Team von Jojo und Akzente für die Einladung, die Begleitung, die Zeit und dir schönen Tage und Lesungen und Salzburg.

Als ich morgens singend aus meinem Zimmer kam, kam mir ein Amerikaner entgegen, der meinte:
„Oh, you are happy!“
„Yes!“

Und die letzten Worte zum Abschied in Salzburg waren:
„Es war mir ein Volksfest!“
„Yes!“ ☺️

In der Stadt der Mainzelmännchen und der Stadt des BKAs

Letzte Woche durfte ich in Mainz und Wiesbaden mit den Teams „Zebra“ und „StarKi“, die sich um Eltern und Kinder kümmern, die psychisch krank bzw. belastet sind, an Schulen unterwegs sein und zusätzlich vor Interessierten und Fachpersonen lesen und singen.

Und Geburtstag feiern 🥳 bzw. gefeiert werden. Wie lieb von euch und wie aufmerksam von der Bedienung!

„Ich“ bin 12 geworden 😂😂😂😂.

Ganz lieben Dank an euch!

Es war toll mit euch!

Eure
Claudia

Papa Elefant auf Tour

Wie schön! Papa Elefant ist auf Tour! Und zwar auf einem richtigen Erzählpfad. Und sogar in einem Prinzengarten.

Ob Dornröschen da wohl auch mal anfragen darf?

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt und vielleicht besuchen Dornröschen, Rotkäppchen und ich ja einmal die beiden Elefanten auf ihrem Erzählpfad.

Oder Sie sind in der Nähe und schauen sich die beiden selbst an, und zwar hier.

Liebe Elefanten, wir wünschen euch eine tolle Zeit! Und schickt uns mal Fotos von eurer Sandburg!

Von Kummer und Rom

Hier noch ein paar Bilder aus Lesereisen nach Ludwigslust-Parchim, Düren, Herne, Stralsund und Homburg, wo ich ich Lesungen veranstaltet habe für Kinder in Grundschulen und weiterführenden Schulen, für Erwachsene, u.a. in Einrichtungen für psychisch kranke Menschen, in Landratsämtern, in einer Schule, in der angehende Erzieherinnen ausgebildet werden und in einer psychiatrischen Klinik. Und sogar in einer Schule, die in einem Wasserschloss untergebracht ist.

Auf Einladung von und organisiert u.a. von Gesundheitsämtern, Landratsämtern, Jugendämtern, Bündnissen gegen Depression und einer Schule, in der Erzieherinnen ausgebildet werden.

Kummer, würde ich sagen, gibt es überall. Aber dass es sogar einen Ort und ein entsprechendes Ortsschild gibt, wusste ich nicht. Und tatsächlich habe ich nun nicht nur zwei Bücher über das Leben im alten Rom übersetzt, sondern war jetzt sogar tatsächlich auch schon einmal in Rom 😉 Das Rom in Italien kommt vielleicht irgendwann noch.

Vielen herzlichen Dank für die Einladungen, die großartige Organisation, die tolle Zeit, die Gespräche und die schönen Begegnungen.

And, last but not least: Mila hat immer nach dem Rechten gesehen und war so toll!